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Mittwoch                    05.08.1999

Um 9.00 Abfahrt nach Rio mit unserm Haus-eigenen-Fahrer. Endlich die Zivilisation !!! Um 10. 15 Ankunft in der Stadt bei Peter Hanzak. Er erklärte unserem Fahrer, wohin er mit uns fahren sollte, an die alte Festung an der Hafeneinfahrt gegenüber dem Zuckerhut (von hinten). Wir führen entlang der Küste und hatten herrliche Aussichten auf die Bucht. Dort kommt normal kein Taxi hin, da man 2 Armee Posten passieren mußte (sie waren bewaffnet). Im Bus waren warme Dämpfe und die fahrt nahm kein Ende. ,Eva war verletzt von der Schafferei vom Vortag." Dann endlich das Essen in einer von außen unscheinbar wirkenden Churrascaria. Die erste Überraschung, ein Froster so groß wie ein Garagentor. Wir ,glaubten, falsch gekleidet zu sein, so, nobel. Böse Zungen behaupten, die Kellner waren besser gekleidet als so manche Gäste. Wir "fraßen" um unser Leben. Eine Salatbar so groß wie unser Schwesternhaus in Manguariba mit ungefähr 1.000 schönsten Salaten und Vorspeisen. Wahnsinn Wir tranken Caipirinhà in neuen Dimensionen. Es gab Fleisch in rauen Mengen, Hühnerherzen, Lendchen, bis zum Abwinken. Dann kam die kleine Bar an den Tisch und auch das schmeckte uns. Dann der Nachtisch und zum Schluß der Kaffee. Acht Personen fragen den
3fachen Mindest1ohn (380$R). Wir verabschiedeten Peter Hanzak und fuhren weiter an der Küste entlang. Unterwegs hielten wir noch in einem Einkaufscenter und fuhren dann nach Hause.

Glücklich und zufrieden beendeten wir den Tag bei 1 ~ 15 Bier.


           

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